Neubau Bürogebäude Düsseldorf Heerdt

 

Ein bestehendes 6-geschossiges Bürogebäude mit oberirdischer Parkpalette aus dem Baujahr 1985 soll abgerissen und durch ein neues Bürogebäude mit integrierter 2-zügiger Kindertagesstätte (Kita) und 1-geschossiger Tiefgarage ersetzt werden.

 

Der Neubau besteht aus 3 4-geschossigen Bauteilen mit einem zurückspringenden Staffelgeschoss. Die Gebäudeteile sind über ein 1-geschossiges großzügiges Foyer miteinander verbunden, welches als zentraler Kommunikationsort an die Konferenzräume, das Bistro und auch den Innenhof grenzt.

Der Bauherr legt Wert auf ein nachhaltiges Planungskonzept bei der Entwicklung der Immobilie. Bei Einreichung des Bauantrages ist die Einhaltung der EnEV 2016 maßgebend. Die Anmeldung für die Zertifizierung nach DGNB ist bereits erfolgt.

 

Mit der Errichtung einer 2-geschossigen Tiefgarage wird die erforderliche Anzahl an Pkw- Stellplätzen und Fahrradstellflächen zur Verfügung stehen. E-Tankstellen für Autos und Fahrräder sind Teil des nachhaltigen Planungskonzeptes.

 

In Kooperation mit Anna Wollenberg.

 

 

 

Standort:

Düsseldorf

BGF:

ca. 16.000m² oberirdisch

Fertigstellung:

Ende 2022

Leistungsphase:

1-4

 

 

Lageplan

 

 

 

Grundriß Erd- und Regelgeschoß

 

 

Längsschnitt

 

 

 

Das Objekt wird als Multi-Tenant Gebäude geplant.

Die Planung orientiert sich an innovativen Arbeitsplatzformen, ausgerichtet auf Start-Ups, Co-Working-Konzepte und dynamisch wachsende Unternehmen.

 

Die Nutzungseinheiten von maximal 400m2 sind kombinierbar und ermöglichen variable Arbeitsplatzkonzepte wie Großraum-, Kombibüros und -zonen um die Ansprüche an eine moderne und zukunftsorientierte Arbeitswelt zu erfüllen.

 

Durch die Implementierung unterschiedlicher Services-Angebote wie z.B. einer Kita, gemeinschaftlich nutzbarer Konferenzräume, dem zentralen Empfang, einem Bistro und Ladestationen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes, wird ein ganzheitliches Angebot für den Standort Hansaallee geschaffen, das sich erkennbar von dem bisher vorhandenen Standard in der näheren Umgebung abheben soll. Dieser Anspruch findet sich auch in der nachhaltigen Architektur wieder, der sich am Cradle-to-Cradle-Ansatz (Nutzung von Materialkreisläufen) orientiert.